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18 Wege zum Glück

18 Wege zum Glück

 

  • Schaffe die Balance zwischen Anspannung und Entspannung.
  • Schaffe die Balance zwischen dem, was du hast und dem, was du willst – zwischen Möglichkeiten und Ansprüchen.
  • Sei kreativ und neugierig. Wage ungewöhnliche Wege – du kannst meist nicht verlieren sondern nur gewinnen – sei mutig.
  • Sei nicht auf das Glück fokussiert – nimm die Freuden des Lebens einfach mit.
  • Freu dich über viele kleine Anlässe, statt auf das „große Glück“ zu warten.
  • Sei Realist bei der Einschätzung deiner Ziele und Möglichkeiten. Senke entweder die Ansprüche ab oder intensiviere deine Anstrengungen.
  • Lebe im Hier und Jetzt – genieße den Augenblick ohne von ihm abhängig und zu genussorientiert zu sein. Achtsamkeit und volle Konzentration auf das, was gerade passiert. Denke nicht an etwas anderes.
  • Investiere in deine sozialen Beziehungen – Freunde und Familie. Liebe, Freundschaft, Geselligkeit, Kameradschaft sind auch im Zeitalter des Individualismus das beste Mittel für Glück.
  • Konzentriere dich auf das Wesentliche – nicht wahllos konsumieren, die Bedingungen des Geniessens kontrollieren, sich der Dauerberieselung, Hetze und Überfütterung entziehen.
  • Fordere dich in Arbeit und Freizeit – das Ausreizen der eigenen Talente und Fähigkeiten führt zu Glück und Stolz auf die eigene Leistung und steigert das Selbstwertgefühl.
  • Tu so, als ob du glücklich wärst und du wirst es sein – z.B. verändert Lächeln unsere Stimmung, egal ob es ein echtes Lächeln ist oder nicht.
  • Übe dich in Gelassenheit – das Glück lässt sich nicht erzwingen. Verzichten – und Aufschiebenkönnen, sich nicht unablässig als Nabel der Welt sehen, führt zu mehr Glück. Glück bedeutet, nicht von sich selbst besessen zu sein.
  • Suche bewusst immer wieder Situationen auf, in denen du dich gut fühlst. Bahne durch Wiederholungen quasi einen Trampelpfad zum Glück – er wird schließlich zu einer Autobahn. Es wird dir immer leichter fallen, positive Gefühle ganz bewusst abzurufen.
  • Setze Glückshormone frei – durch Bewegung und Sex – sie sind wichtige Faktoren, die guten Gefühlen den Weg ebnen – (regelmäßiges Ausdauertraining 3mal die Woche 30 Min.)
  • Sei aktiv – Bequemlichkeit bezahlen wir mit schlechten Gefühlen. Aktivität bringt Befriedigung. Egal, ob es ein Kreuzworträtsel oder Gartenarbeit ist. Gute Gefühle bekommen wir, wenn wir uns Ziele setzen und daran arbeiten, sie zu erreichen. Das Gehirn schüttet Botenstoffe aus, die uns Lust erleben lassen.
  • Sorge für Abwechslung der Genüsse.
  • Führe ein Tagebuch über deine glücklichen Momente und lies es immer wieder durch. Dadurch lenkst du deine Aufmerksamkeit auf Glücksmomente und fühlst dich glücklich. Worauf du dich konzentrierst, bestimmt, wie du dich fühlst.
  • Gestalte dein Leben so, dass es bejahenswert/lebenswert ist. Das heißt nicht, dass es nur angenehm, lustvoll oder positiv ist. Bejahenswert ist auch das Unangenehme, Schmerzliche, Hässliche, Negative, das Scheitern und Misslingen. Ein lebenswertes Leben zu leben, kann auch bedeuten, hierzu eine Arbeit an sich selbst, am eigenen Leben, am Leben mit anderen und an den Verhältnissen zu leisten. Ein solches Leben besteht nicht nur aus Glücksmomenten. Die Widersprüche sind nicht aus ihm ausgeschlossen sondern bestenfalls zu einer spannungsvollen Harmonie zusammengefügt. Es handelt sich nicht unbedingt um das, was man ein leichtes Leben nennt. Eher um eines, das voller Schwierigkeiten ist, die zu bewältigen, ja sogar zu suchen sind. Zur Spannung zählen auch alle Widerstände, Komplikationen, Entbehrungen, Konflikte, die ausgefochten oder ausgehalten werden müssen. Denn: erst in der Bedrängnis leuchtet das Schöne!

 

  10 Marion Burke 2004 - 2017

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